Was ist Resilienz?

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Grafik: pixabay

Mit Resilienz wird die seelische Widerstandsfähigkeit bezeichnet, zumindest wenn es um die individuelle Resilienz geht. Es existieren auch noch andere Resilienzen, zum Beispiel die organisationale Resilienz oder die Teamresilienz. Es können also auch Gruppen von Individuen als Einheit über eine gewisse Widerstandsfähigkeit verfügen. Widerstandsfähig wogegen? Hierbei geht um die Fähigkeit, Krisen zu überstehen, nicht daran zu zerbrechen. Allein das Meistern einer Krise zahlt sich bereits positiv für unsere Resilienz aus. Die Fähigkeiten, die es braucht, um eine Krise zu beältigen, werden als Resilienzfaktoren bezeichnet. Dazu gibt es verschiedene Konzepte. Ein Konzept beschreibt 7 Resilienzfaktoren (Eigenschaften): Lösungsorientierung, Optimismus, die Fähigkeit die Opferrolle zu verlassen, Verantwortung übernehmen, Akzeptanz, Netzwerkorientierung und Zielorientierung bzw. Zukunftsplanung. Wer in diesen Dingen gut ist, der hat ein hohe Resilienz. Man kann diese Fähigkeiten auch trainieren, idealerweise, wenn man nicht in einer Krise steckt. Zum Beispiel mit dem LOOVANZ-Resilienztraining.

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Gesundheitswissenschaftler (MPH) Diplom-Kaufmann (FH)

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